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Aus der Geschichte des Skatspiels: Die Anfänge

Teil 2: Die Anfänge


05.07.2016 Schlagzeile senden

 

1818 wurde das Skatspiel, in den von Friedrich Ferdinand Hempel herausgegebenen "Osterländischen Blättern", zum ersten Mal erwähnt.

 

Er selbst und einige Freunde von ihm haben das Skatspiel allmählich entwickelt. Unter seinen Freunden waren auch der Lexikonverleger Brockhaus, der Ratskopisten Neefe  und der Medizinalrat Dr. med Schuderoff.

 

Carl Neefe führte 1817 die Madarorenrechnung ein. Diese wird auch Spitzenrechnungen genannt. Damit schuf er die Grundlage für das Reizen, welches einer der Charakteristiken des Skatspiels ist.

Zum damaligen Zeitpunkt wurde jedoch noch nicht gereizt. Die zwei Karten, die übrig blieben bekam immer der Kartengeber. Somit wurde dieser automatisch zum Alleinspieler, unabhängig von seiner Gewinnchance. Auch die Trumpffarbe durfte der Alleinspieler nicht selbst festlegen, diese war vorgegeben.

Die Buben waren damals schon ständige Trümpfe, aber es gab auch eine ständige Trumpffarbe!

 

 

Karo

 

Die einzige Vergünstigung, die der Alleinspieler hatte, war das Beiseitelegen zweier Karten, die nicht für sein Spiel passend schienen. Diese wurden dann zum Skat.

Später wurde beschlossen, dass die Farbe der untersten Karte des Stapels die Trumpffarbe sein sollte - so bekam der Alleinspieler, zumindest eine Trumpfkarte.

 

Fortsetzung folgt...

 

Quellenangabe: Stadt Altenburg

 

 

 


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